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Sonntag, 21. Juni 2009

Samstag, 20. Juni 2009

Atlantik

Noch einmal durchs grüne Baskenland.
Noch einmal rauf und runter wie man es kaum erwartet hätte.
Und sieht man das Meer - ist man noch lange nicht da.
Rauf und runter immer wieder.
Dann endlich am Ziel.
Was 2004 am Mittelmeer begann endet mit einem Sprung in den Atlantik.Sonnenuntergang Mittsommernacht, die längste Nacht des Jahres.

Freitag, 19. Juni 2009

La Rhune

Von Ainhoa nach Mento Bayta.
Dazwischen ein Abstecher mit der Zahnradbahn.
Oben angekommen sind wir wieder mal in den Wolken.
Hier haben wir dann noch gesehen was wir alles gesehen hätten.
Der Abstieg im Regen :-(((

Donnerstag, 18. Juni 2009

Nach Ainhoa...

... dem schönsten Dorf Frankreichs.Leidet wohl unter diesem Superlativ.
Mir hat es nicht ganz so toll gefallen.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Der letzte Tausender

Der Schichtkamm Crete de Ipala
mit dem Pic d´Ipala (1044 m)
und jede Menge Geier.
Wir ahnen am Horizont die Küste.

Dienstag, 16. Juni 2009

Überraschungen

Geier, noch nie so nah gesehen (außer im Zoo)
Auf dem Monhoa (1021 m) unser niedrigster Pyrenäengipfel.
Schwer zu finden - bei dem Nebel :-(
Am Ende der Wanderung nach Urdos sind wir erst mal am Ende!
In der Ruine sollen wir übernachten?
Außen pfui, innen hui!
Ein Jagdschlösschen aus dem 17. Jahrhundert,
vom Allerfeinsten.

Montag, 15. Juni 2009

St Jean Pied de Port

Hier begann Hape Kerkeling seine Jakobsweg-Wanderung
nach Santiago de Compostella, wie Millionen andere auch.In der "Rue de la Citadelle" ...
... gibt es viele Refugios wie dieses.
Ein riesiger Wirbel wird da um den "Jakobsweg" gemacht.

Jakobsmuscheln für Jakobswegwanderer.
Daran erkennt man sie - und sie sich.
Wir brauchen die nicht, wir gehen nicht auf dem Jakobsweg und
- wir schlafen im Hotel.

Sonntag, 14. Juni 2009

Hill-Walking ...

... Hügelwandern sagt der Engländer.
Auf dem Weg nach Esterencuby viele Jahrtausende alte Steinkreise gesehen.

Die Mittagsverpflegung ist hier viel besser als im Hochgebirge.
Ziegenkäse direkt vom Erzeuger.

Samstag, 13. Juni 2009

Letzter Blick auf's Hochgebirge ...

... und den Pic d´Anie,
die kleine schwarze Spitze genau in der Mitte
Übernachtung im Chalet Pedro.
Winzige Vierbetträume aber sehr schön da.
Und mit eigenem Wein.

Freitag, 12. Juni 2009

Highlights

Von Logibar nach Larrau geht's heute über diese Hängebrücke.
Den ganzen Tag Sonne und abends ...
... das beste Menü der ganzen Pyrenäendurchquerung.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Verlaufen

Auf dem Weg von Ste Engrace nach Logibar
haben wir uns im Nebel verlaufen.
Schönes Wetter ist anders.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Abstieg

Wir verlassen das Hochgebirge 1100 Höhenmeter Abstieg und 25 km sind es nach Ste Engrace.
Die Qualität der Unterkunft ist auch ein "Abstieg"
Matratzenlager, aber fast für uns allein :-)

Dienstag, 9. Juni 2009

Besteigung des Pic d´ Anie (2504 m) ...

... fällt auch aus.
Heute war die Frage HRP und Besteigung des Pic d´Anie
oder GR 10 ohne Besteigung des Pic d´Anie.
Wir gehen den einfacheren GR 10.Der hat noch endlose Schneefelder...
... und Stellen mit Seil - da war ich froh als es vorbei war.
Dieser Hund hat uns den ganzen Tag über begleitet.
Der Hüttenwirt vom Refugio Jeandel, in dem wir übernachten, kümmert sich um ihn.

Montag, 8. Juni 2009

Eiskalter Sturm

Wir wollten heute auf diesen Berg,
den Pic d´Ansabere (2373m).Sturm mit Böen die uns fast vom Berg geweht hätten
haben uns kurz vor dem Ziel zur Umkehr gezwungen.
Schade :-(

Sonntag, 7. Juni 2009

1. Etappe ...

... von Etsaut nach Lescun, 1100 Höhenmeter rauf, 900 wieder runter
und gut 20 km reichen für den ersten Tag.
Unser Hotel heißt wie der Berg den wir übermorgen besteigen wollen,
den Pic d´Anie. Morgen aber erst mal auf den Pic d´Ansabere.

Samstag, 6. Juni 2009

Pyrenäendurchquerung 6ter und letzter Teil

Flug nach Pau mit umsteigen in Paris, weiter mit Taxi und Bussen.Nach 15 Stunden Anreise sind wir endlich gegen 20:00 Uhr in Etsaut.
Hier beginnt morgen unsere Wandertour, das letzte Teilstück der Pyrenäendurchquerung die 2004 am Mittelmeer begann und in 15 Tagen im Atlantik enden wird.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Pyrenäen Teil 6

Morgen noch eine 12 Stundenschicht und Übermorgen in aller Herrgottsfrühe mit Air-France in die Pyrenäen. Auf dem Weg vom Mittelmeer zum Atlantik kommt jetzt die 6. und letzte Tour von Etsaut nach Hendaye am Atlantik. Haben wir auf den vergangenen Wanderungen öfter zwischen Frankreich und Spanien gewechselt, wandern wir dieses mal ausschließlich in Frankreich auf dem GR 10.
Alle Etappen HIER (Ersatz fürs Foto)
Mein Tag müsste 25 Stunden haben (ohne Schlaf),
wann ich packe weiß ich noch nicht. Gute Nacht.