Dienstag, 30. Juni 2009

Montag, 29. Juni 2009

Ebbelwoifest

Wenn's bei mir am Sonntag beim Gletschermarathon so gut läuft, wie der Ebbelwoi die letzten vier Tage aus dem Vierröhrenbrunnen gelaufen ist...
... dann läuft's!

Samstag, 27. Juni 2009

Seerose...

... macht sich sehr rar. Kommt selten vor, dass sie blüht,
das erste mal in diesem Jahr.
Der Hauptgrund für die Bewunderung die ihr zuteil wird.

Freitag, 26. Juni 2009

Die Einschläge kommen immer näher

Bei Michael Jackson lief es heute nicht so gut.
Bei mir um so besser,
10 km 2 Minuten schneller als gestern.
Aber ich muss ja auch erst mal so alt werden wie er!
Ebbelwoi soll ja sehr gesund sein, wenn man(n) den 80 Jahre lang trinkt ist man(n) alt geworden. Hat der Jacko bestimmt nicht gewusst :-(
Aber ich weiß das :-) Jetzt gehts aufs Ebbelwoifest, feiern und gleichzeitig was für die Gesundheit tun. Prost!

Nachtrag am Samstag:
"Alle Dinge sind Gift
und nichts ist ohne Gift
Allein die Dosis macht,
daß ein Ding kein Gift ist."
Paracelsus (1493 -1541)
Wir hatten, glaube ich, genau die richtige Dosis :-)
Wie immer ein tolles Feuerwerk.
Alte und neue Freunde getroffen,
schön war das, richtig schön.
Freue mich schon auf Montag, wird bestimmt auch wieder schön.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Systemwechsel

Die Wanderstiefel wieder gegen die Laufschuhe gewechselt.
Mein erster Lauf seit ich aus den Pyrenäen zurück bin, 10 km.
Schnell ist anders :-( Fazit:
Wandern und Saufen
ersetzen nicht das Laufen.

Hab ja noch 10 Tage Zeit bis zum Gletschermarathon im Pitztal.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Übermorgen ...

... geht's mal wieder los
und in einem halben Jahr ist schon wieder Weihnachten.
Kinder wie die Zeit vergeht.

Dienstag, 23. Juni 2009

Grün

Im Baskenland war alles grün aber nicht sehr bunt.
Liegt's am warmen, feuchten Wetter dort?
Wie war denn das Wetter bei uns in letzter Zeit?
In unserem Garten ist es auch mehr grün als bunt,
die Sommerblumen wollen nicht so richtig :-(

Sonntag, 21. Juni 2009

Samstag, 20. Juni 2009

Atlantik

Noch einmal durchs grüne Baskenland.
Noch einmal rauf und runter wie man es kaum erwartet hätte.
Und sieht man das Meer - ist man noch lange nicht da.
Rauf und runter immer wieder.
Dann endlich am Ziel.
Was 2004 am Mittelmeer begann endet mit einem Sprung in den Atlantik.Sonnenuntergang Mittsommernacht, die längste Nacht des Jahres.

Freitag, 19. Juni 2009

La Rhune

Von Ainhoa nach Mento Bayta.
Dazwischen ein Abstecher mit der Zahnradbahn.
Oben angekommen sind wir wieder mal in den Wolken.
Hier haben wir dann noch gesehen was wir alles gesehen hätten.
Der Abstieg im Regen :-(((

Donnerstag, 18. Juni 2009

Nach Ainhoa...

... dem schönsten Dorf Frankreichs.Leidet wohl unter diesem Superlativ.
Mir hat es nicht ganz so toll gefallen.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Der letzte Tausender

Der Schichtkamm Crete de Ipala
mit dem Pic d´Ipala (1044 m)
und jede Menge Geier.
Wir ahnen am Horizont die Küste.

Dienstag, 16. Juni 2009

Überraschungen

Geier, noch nie so nah gesehen (außer im Zoo)
Auf dem Monhoa (1021 m) unser niedrigster Pyrenäengipfel.
Schwer zu finden - bei dem Nebel :-(
Am Ende der Wanderung nach Urdos sind wir erst mal am Ende!
In der Ruine sollen wir übernachten?
Außen pfui, innen hui!
Ein Jagdschlösschen aus dem 17. Jahrhundert,
vom Allerfeinsten.

Montag, 15. Juni 2009

St Jean Pied de Port

Hier begann Hape Kerkeling seine Jakobsweg-Wanderung
nach Santiago de Compostella, wie Millionen andere auch.In der "Rue de la Citadelle" ...
... gibt es viele Refugios wie dieses.
Ein riesiger Wirbel wird da um den "Jakobsweg" gemacht.

Jakobsmuscheln für Jakobswegwanderer.
Daran erkennt man sie - und sie sich.
Wir brauchen die nicht, wir gehen nicht auf dem Jakobsweg und
- wir schlafen im Hotel.

Sonntag, 14. Juni 2009

Hill-Walking ...

... Hügelwandern sagt der Engländer.
Auf dem Weg nach Esterencuby viele Jahrtausende alte Steinkreise gesehen.

Die Mittagsverpflegung ist hier viel besser als im Hochgebirge.
Ziegenkäse direkt vom Erzeuger.

Samstag, 13. Juni 2009

Letzter Blick auf's Hochgebirge ...

... und den Pic d´Anie,
die kleine schwarze Spitze genau in der Mitte
Übernachtung im Chalet Pedro.
Winzige Vierbetträume aber sehr schön da.
Und mit eigenem Wein.

Freitag, 12. Juni 2009

Highlights

Von Logibar nach Larrau geht's heute über diese Hängebrücke.
Den ganzen Tag Sonne und abends ...
... das beste Menü der ganzen Pyrenäendurchquerung.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Verlaufen

Auf dem Weg von Ste Engrace nach Logibar
haben wir uns im Nebel verlaufen.
Schönes Wetter ist anders.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Abstieg

Wir verlassen das Hochgebirge 1100 Höhenmeter Abstieg und 25 km sind es nach Ste Engrace.
Die Qualität der Unterkunft ist auch ein "Abstieg"
Matratzenlager, aber fast für uns allein :-)

Dienstag, 9. Juni 2009

Besteigung des Pic d´ Anie (2504 m) ...

... fällt auch aus.
Heute war die Frage HRP und Besteigung des Pic d´Anie
oder GR 10 ohne Besteigung des Pic d´Anie.
Wir gehen den einfacheren GR 10.Der hat noch endlose Schneefelder...
... und Stellen mit Seil - da war ich froh als es vorbei war.
Dieser Hund hat uns den ganzen Tag über begleitet.
Der Hüttenwirt vom Refugio Jeandel, in dem wir übernachten, kümmert sich um ihn.

Montag, 8. Juni 2009

Eiskalter Sturm

Wir wollten heute auf diesen Berg,
den Pic d´Ansabere (2373m).Sturm mit Böen die uns fast vom Berg geweht hätten
haben uns kurz vor dem Ziel zur Umkehr gezwungen.
Schade :-(

Sonntag, 7. Juni 2009

1. Etappe ...

... von Etsaut nach Lescun, 1100 Höhenmeter rauf, 900 wieder runter
und gut 20 km reichen für den ersten Tag.
Unser Hotel heißt wie der Berg den wir übermorgen besteigen wollen,
den Pic d´Anie. Morgen aber erst mal auf den Pic d´Ansabere.

Samstag, 6. Juni 2009

Pyrenäendurchquerung 6ter und letzter Teil

Flug nach Pau mit umsteigen in Paris, weiter mit Taxi und Bussen.Nach 15 Stunden Anreise sind wir endlich gegen 20:00 Uhr in Etsaut.
Hier beginnt morgen unsere Wandertour, das letzte Teilstück der Pyrenäendurchquerung die 2004 am Mittelmeer begann und in 15 Tagen im Atlantik enden wird.

Freitag, 5. Juni 2009

Turnfest in Frankfurt

Heute der letzte Tag.
Ganz Frankfurt ein Fest und zum Abschluss eine tolle Lasershow mit Wasserfontänen und farbenprächtigem Feuerwerk.
Nur zu spät, um 2:00 Uhr im Bett, um 4:30 Uhr wieder raus.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Pyrenäen Teil 6

Morgen noch eine 12 Stundenschicht und Übermorgen in aller Herrgottsfrühe mit Air-France in die Pyrenäen. Auf dem Weg vom Mittelmeer zum Atlantik kommt jetzt die 6. und letzte Tour von Etsaut nach Hendaye am Atlantik. Haben wir auf den vergangenen Wanderungen öfter zwischen Frankreich und Spanien gewechselt, wandern wir dieses mal ausschließlich in Frankreich auf dem GR 10.
Alle Etappen HIER (Ersatz fürs Foto)
Mein Tag müsste 25 Stunden haben (ohne Schlaf),
wann ich packe weiß ich noch nicht. Gute Nacht.

Dienstag, 2. Juni 2009

Briggegiggel

Ein Foto nur für Eingeweite, ich war heute bei W3.
Morgen gibt's "Dienstpost"
Und hier Fotos für alle, ich war heute auch beim "Briggegiggel".
Wäre (ohne Foto) ein schönes Rätsel: wer oder was ist ein "Briggegiggel"?
Aber dann wird einfach "Briggegiggel" gegoogelt und schon ist's raus.
En "Giggel googele", schee des hessisch :-)))

Neues vom Transeuropalauf 2009 von Italien ans Nordkap 4485 km!
45. Etappe von Hackas nach Lit 60.3 km von 3082 km gesamt

Montag, 1. Juni 2009

Geburtstag

Mein Blog feiert heute seinen 2. Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch!
Ich schenke ihm ein Stück vom Himmel,
der kommt ja so selten raus.
Seit 2 Wochen war der Blog ja ein bisschen kaputt.
Dank Steffens Hilfe ist er jetzt wieder ganz,
rechtzeitig zu seinem Geburtstag.
Vielen Dank!

Neues vom Transeuropalauf 2009 von Italien ans Nordkap 4485 km!
44. Etappe von Rätan nach Hackas 57.9 kmvon 3021.7 km gesamt.
3000-Kilometer-Marke geschafft, 2 Drittel, HIER mit Fotos.